Arbeitssicherheit Hamburg

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Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der gesetzlich geforderten Maßnahmen in den Bereichen Arbeitsschutz, Brandschutz und Gesundheitsschutz. Wir bringen den Arbeitsschutz auf den Punkt, damit Sie als Unternehmer im Bereich des gesetzlichen Arbeitsschutzes und Brandschutzes optimal aufgestellt sind. Arbeitssicherheit Hamburg deutschlandweit für Ihre Sicherheit.

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Arbeitsschutz rechnet sich!

  • Arbeitsschutz rechnet sich: jeder Euro, der in betriebliche Prävention investiert wird, zahlt sich im Schnitt mit 2,20 Euro als Erfolg aus.
  • Kein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro durch Missachtung von Unfallverhütungsvorschriften. Auch eine geringe Unterlassung, wie z. B. fehlende Warnweste im Dienstwagen, wird mit Bußgeld belegt.
  • Versicherungsprämien können unter bestimmten Umständen reduziert werden.
  • Sicherheitsbewusstsein und Eigenverantwortung der Mitarbeiter wird gefördert.
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz wirken sich positiv auf die Arbeitsbedingungen und somit auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus.
  • Motivation der Mitarbeiter wird gesteigert, dadurch höhere Arbeitsleistung und bessere Arbeitsergebnisse

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Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit aus Hamburg – Kundenbewertungen sprechen für sich!

Das Arbeitsschutzzentrum Petrich kümmert sich um Ihren Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit aus Hamburg. Wir bedienen nicht nur Kunden in Hamburg, sondern ebenso deutschlandweit. Nachfolgend finden Sie einige Informationen zum Thema Gesundheitsschutz und Gefährdungsbeurteilung. Wir bieten darüber hinaus noch viele weitere Dienstleistungen an. Schauen Sie hierzu einfach mal unter „Leistungen“. Darüber hinaus finden Sie in unserem Blog regelmäßig neue Einträge zu relevanten angrenzenden Themen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Gerne beraten wir Sie anfangs. Rufen Sie uns einfach an – wir freuen uns auf Sie!

Definition: Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

1996 wurde das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ins Leben gerufen. Die Bundesregierung hat das Gesetz damals erlassen, welches auch recht zügig dann in Kraft trat. Allerdings ist der Begriff Arbeitsschutzgesetz nur die Abkürzung von Gesetz über die Durchführung von Schritten des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit. So komplex wie der Name ist, ist auch die Tätigkeit dahinter.

Deswegen ist es immer sinnvoller und hilfreicher, wenn man eine Fachkraft mit diesen Aufgaben beauftragt. Schließlich waren die damaligen Arbeitsbedingungen alles andere als menschenfreundlich.

Arbeitsschutz aus Hamburg trifft dabei eigentlich jedes Unternehmen. Es gibt allerdings einige Branchen oder Gruppierungen, die davon ausgeschlossen sind. Schaut man sich die Paragraphen etwas genauer an, fällt einem sicherlich auf, dass laut § 1 ArbSchG Personen, die in privaten Haushalten als Hausangestellte arbeiten, davon nicht betroffen sind.

Ebenso sind Personen, die auf Seeschiffen arbeiten oder Personen, die in einer Branche arbeiten, die dem Bundesberggesetz unterliegen, davon befreit. Ferner können noch weitere Bestimmungen festgelegt werden, damit die Gesundheit geschützt wird, die nicht vom Arbeitsschutzgesetz ausgehebelt werden.

Deswegen möchten wir als Experten auf diesem Gebiet Ihnen einen Einblick in die Thematik bieten. Folgende Aspekte werden fortfolgend behandelt:

  • Welche Personengruppen?
  • Was ist eine Gefährdungsbeurteilung?
  • Welche Pflichten müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfüllen?
  • Was hat es mit der Arbeitsschutzbehörde auf sich?

Darüber hinaus möchten wir auch auf die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes zu sprechen kommen. Zum Teil gibt es auch behördliche Internetseiten, die diesbezüglich weitere Informationen zur Verfügung stellen.

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Was ist eigentlich Arbeitsschutz?

Nach der Definition wollen wir das Thema etwas greifbarer machen. Im Prinzip spricht man von der Grundlage für ein funktionierendes Beschäftigungssystem. Schließlich müssen die Arbeitsbedingungen menschengerecht sein und Unfälle effektiv vermieden werden. Die immer schneller werdende Welt macht hier nicht Stopp.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, Schutz und Gesundheit zu gewährleisten. Dafür sind wir als Fachkräfte zur Stelle und helfen Ihnen bei der Umsetzung im Betrieb.

Welche Strukturen gibt es und sind sie Pflicht?

An dieser Stelle können wir bereits folgendes sagen: Jeder Unternehmensleiter muss Geborgenheit und Gesundheitsschutz von Angestellten organisieren. Es ist dabei gänzlich egal, ob diese nun auf der Baustelle arbeiten oder im Büro sitzen. Dieser Punkt ist nicht nur auf der zwischenmenschlichen Ebene wichtig, sondern auch, um Ihre wirtschaftliche Situation zu schützen.

Es können enorm hohe Strafen auf Sie zukommen – vor allem, wenn jemand Ihrer Angestellten zu Schaden kommt.

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Organisation: betrieblicher Arbeitsschutz

Die folgenden Elemente gehören zu einem funktionierenden Schutzsystem in der Firma:

  • Arbeitsschutzausschuss: Der Ausschuss muss erst errichtet werden, wenn die Firma mehr als 20 Beschäftigte vorzuweisen hat.
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Fachkraft für Arbeitssicherheit – auch Sifa genannt: Beraten und unterstützen die Unternehmensleitung bezüglich Prävention und Gestaltung der Arbeitsbedingungen.

Wichtig ist hier zu erwähnen, dass die Umsetzung letztlich beim Arbeitgeber allein liegt. Weder die Sifa noch der Arbeitsschutzausschuss kann sich allein durchsetzen.

Wie sieht es mit Betriebsärzten und Sifas aus?

Wir könnten Ihnen hier nun erklären, welche Schritte eine Sifa durchlaufen muss. Allerdings spielt dies relativ wenig zur Sache. Interessanter ist der Betriebsarzt. Dieser muss eine Zusatzqualifikation als „Betriebsarzt“ beziehungsweise „Arbeitsmedizin“ erwerben.

Ab einer Beschäftigtenanzahl von 50 Personen muss ein Betriebsarzt beauftragt werden. Firmen, die unter 50 Angestellte aufweisen, obliegen der Betreuung des Unternehmers. Allerdings gibt es hier noch andere Aspekte, die wichtig sind. Beispielsweise ist auch die Branche maßgeblich dafür, ob nun ein BA benötigt wird oder nicht.

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Wie sieht die perfekte Arbeitsschutzorganisation aus? Arbeitsschutzmanagementsysteme!

Die perfekte Umsetzung kann nur gänzlich geschehen, wenn das Unternehmen freiwillig ein Arbeitsschutzmanagementsystem einführt. Die Abkürzung dafür lautet AMS. Ein solches System unterstützt die Festigung von Gesundheitsschutz und Geborgenheit in den Führungsstrukturen. Ebenso werden die Abläufe festgehalten und nach geregelten Verfahren und Mustern durchgeführt.

Ein solches Konzept passt aber nicht immer auf jede Branche. Hier müssen Individualisierungen getroffen werden, sodass das AMS perfekt auf die jeweilige Firma passt. Auch hier beraten wir Sie gerne. Schließlich ist das Arbeitsschutzmanagementsystem ein Bereich, auf den wir uns konzentriert haben.

Warum ist Arbeitsschutz wichtig?

Die wichtigsten Antworten für einen Unternehmer haben wir bereits unter der Rubrik „Arbeitsschutz rechnet sich!“ festgehalten. Scrollen Sie einfach hoch, um die wirtschaftlichen Vorteile zu erkennen. Es gibt aber darüber hinaus noch weitere Gründe, warum es wichtig ist.

Eine interessante Studie (ESENER-2) hat die größten Gefahren an europäischen Arbeitsplätzen untersucht. Das Ergebnis ist interessant: in 58% der Fällen ist es der Umgang mit Patienten, Schülern und schwierigen Kunden. Danach kommt die Skelett- und Muskelerkrankung durch eine falsche, anstrengende oder schmerzhafte Körperhaltung sowie durch monotone Bewegung.

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Welche Personen und Mitarbeiter gehören geschützt?

Hier hilft uns § 2 ArbSchG weiter. Denn es werden die Personengruppen definiert, die unter den Arbeitsschutz fallen.

  • Arbeiter in Behindertenwerkstätten
  • Beamte
  • Richter
  • Arbeitnehmer
  • Auszubildende
  • Soldaten

Jede Firma in diesen Branchen hat andere Richtlinien und Vorgaben vom Gesetzgeber erhalten. Im ersten Schritt muss allerdings erst immer eine Gefahrenbeurteilung durchgeführt werden. Anschließend führt man die entsprechenden sicherheits- und gesundheitsfördernde Schritte durch.

Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass die Arbeit menschengerecht gestaltet werden muss. Was Sie unter dieser schwammigen Formulierung verstehen können, erklären wir Ihnen nun.

Menschengerechte Gestaltung der Arbeit: was können Sie sich darunter vorstellen?

Der Text im Gesetz spricht von sogenannten menschlichen Faktoren, wenn es um die Gestaltung der Arbeitswelt geht. Durch die Digitalisierung und vielen weiteren Aspekten sorgen sogar immer mehr Firmen für eine solche menschengerechte Gestaltung.

Das erkennt man daran, dass Begriffe wie Lean Management oder Geschäftsprozessoptimierung inzwischen keine Fremdwörter mehr sind. In der damaligen Zeit fand man solche Begrifflichkeiten ausschließlich in der Fachlektüre für Manager und Unternehmer. Allerdings benutzen auch immer mehr Arbeitnehmer diese Worte.

Schließlich haben Arbeitsvorgänge und dessen Gestaltung eine direkte Wirkung auf die Leistung des Mitarbeiters. Dies wiederum wirkt sich auf die Motivation und dadurch langfristig auch auf die Gesundheit aus. Es gibt von vielen Seiten die These, dass Krankheit ausschließlich psychosomatisch bestimmt ist. Einige Fälle spiegeln dies auch wider.

Die Arbeitsmoral verbessert sich um ein Vielfaches, wenn das Arbeitsklima menschlich ist als auch die Gefahren aktiv vom Unternehmer eingedämmt werden. Schließlich zeigt dies dem Arbeitnehmer, dass sich der Geschäftsinhaber um das Wohlergehen kümmert.

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Grundschema

Es gibt grundsätzlich vier Abschnitte, die menschengerechte Tätigkeit ausmacht.

  1. Langfristig erträglich
  2. Persönlichkeitsförderung und -entwicklung
  3. Zumutbarkeit
  4. Ausführbarkeit

Langfristig erträglich

Einige Tätigkeiten haben kurzfristig keine Negativwirkung auf den Körper oder das mentale Wohlbefinden, wirken sich langfristig aber negativ aus. Daran setzt dieser Aspekt an. Denn auch langfristig gesehen, darf ein Arbeitsprozess das gesundheitliche Wohlbefinden nicht schaden.

Persönlichkeitsförderung und -entwicklung

Laut der pawlowschen Pyramide ist Persönlichkeitsentfaltung und Selbstverwirklichung wichtig, um glücklich und zufrieden zu sein. Dies soll zum Teil auch durch die Arbeitstätigkeit erreicht werden. Auch aus unternehmerischer Sicht hat dies nur Vorteile. Schließlich steigt die Motivation, die Flexibilität wird erhöht und zugleich werden freiwillig oder eigenständig neue Qualifikationen erworben.

Zumutbarkeit

Jede Kultur oder gesellschaftliche Gruppierung hat unterschiedliche Werte und Normen. Der Arbeitgeber muss ermöglichen, dass diese weiterhin ausgeübt werden können. Allerdings beschreibt die Zumutbarkeit auch einen deutlich weitergehenden Effekt. Beispielsweise wäre einfache Büroarbeit für eine hochqualifizierte Person nicht zumutbar.

Ausführbarkeit

Hier muss der Unternehmensleiter auf die körperliche und geistige Verfassung der Mitarbeiter achten. Gesundheitsschäden, die im Nachhinein nicht mehr zu heilen sind, dürfen auf keinen Fall entstehen.

Damit auch Sie Ihre Arbeitsplätze menschlich gestalten, sollten Sie einfach Kontakt zu uns aufnehmen. Wir helfen Ihnen gerne und unterstützen Sie tatkräftig!

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Gefahrenbeurteilung

Ebenfalls werden im Gesetzestext die Pflichten festgehalten, die die Geschäftsleitung einzuhalten hat. Von § 3 bis § 14 findet man nicht nur die Pflichten, sondern ebenso die Verhaltensmaßregeln. Ferner reicht eine einmalige Einrichtung dieser Maßnahmen nicht. Diese müssen ständig kontrolliert und verbessert werden.

In diesem Text zu Ihrer Information haben wir bereits die ideale Ablauforganisation vorgestellt. Diese muss auch berücksichtigt werden. Darüber hinaus ist die Anzahl der Beschäftigten und die jeweilige Tätigkeit maßgeblich für die korrekte Einhaltung der Sicherheitsbedingungen.

Durch ein AMS wird der allgemeine Arbeitsschutz mit dem Betriebsverlauf vereinbar.

Allerdings dürfen die Kosten für Arbeitsschutzmittel, die laut Gesetz notwendig sind, nicht vom Gehalt des Angestellten abgezogen werden. Der Unternehmer muss die Kosten tragen.

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit aus Hamburg: allgemeine Grundsätze

Im Laufe unserer Erfahrung haben wir doch immer wieder dieselben Fehler erkannt. Deswegen haben wir hier eine Auflistung der allgemeinen Grundsätze, was die Gefährdungsbeurteilung angeht.

Als erstes wird im Gesetzestext erwähnt, dass die Arbeitsumgebung den Menschen nicht psychisch oder physisch gefährden darf. Das Risiko muss möglichst geringgehalten werden, wenn es nicht gänzlich auszuschließen ist.

Ferner darf es sich die Geschäftsleitung nicht zu einfach machen. Probleme müssen immer in ihrem Ursprung bekämpft werden. Wenn bei den Arbeiten beispielsweise gefährliche Dämpfe auftreten, reichen Gasmasken nicht aus. Es muss versucht werden, dass die Dämpfe gar nicht mehr auftreten.

Die Geschäftsleitung hat zudem den aktuellen Stand der Arbeitsmedizin, Technik und Hygiene einzuhalten. Diese helfen bei der Umsetzung der Arbeitsschutzmaßnahmen.

Doch es ist noch ein Stückchen komplizierter: die Schritte müssen im Voraus geplant werden und dürfen die Arbeitsbedingungen, die Arbeitsorganisation sowie die Technik und die Einflüsse der Umwelt, die bereits vorhanden sind, vereinbar sein.

Wichtig hier ist auch die Unterweisung. Alle Beschäftigten müssen über den aktuellen Stand in Kenntnis gesetzt werden. Schließlich betrifft diese nicht nur der Schutz, sondern die Personen müssen zum Teil selbst mitwirken, um die Sicherheit gewährleisten zu können.

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Erste Hilfe: Ersthelfer und Betriebssanitäter in der Firma

Die erste Hilfe am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Faktor. Schließlich muss jeder Vorsitzende und Geschäftsführer für Sicherheit am Arbeitsplatz sorgen. Hierfür muss zum Teil das Personal zusammengestellt werden und ein Ersthelfer sowie ein Betriebssanitäter ernannt werden.

Folgende Materialien müssen bereitgestellt werden:

  • Material
  • Rettungsgeräte
  • Transportmittel
  • Noteinrichtungen
  • Sanitätsräume

Der Unternehmensleiter muss eine weiterführende medizinische Behandlung sicherstellen. Das bedeutet, wenn sich jemand verletzt und er braucht weitere medizinische Versorgung, dann muss die Möglichkeit bestehen, dass er zu einem Arzt kann.

Folgende Anforderungen müssen erfüllt werden, um einen Ersthelfer zu bestimmen:

  • Bei zwei bis 20 Beschäftigte muss mindestens ein Ersthelfer bestimmt werden.
  • Wenn die Kindertageseinrichtung mehr als eine Kindergruppe hat, dann muss mindestens ein Ersthelfer pro Gruppe bestimmt werden.
  • 10% der Angestellten bei Hochschulen müssen Ersthelfer sein.
  • Wenn die Firma mehr als 20 Personen umfasst, ist es von der Betriebsart abhängig. In Branchen wie Verwaltungs- und Handelsbetrieben müssen etwa 5% und in sonstigen Betrieben 10% Ersthelfer sein.

Hier reicht ein Kurs vom Führerscheinerwerb nicht aus. Es muss spezieller Lehrgang belegt werden. Diesen bieten wir in unseren Seminaren auch an.

Betriebssanitäter

Ein Betriebssanitäter muss anwesend sein, wenn…

  • Mehr als 1500 Versicherte anwesend sind.
  • Mehr als 250 Versicherte anwesend sind und die Unfälle es erfordern.
  • Mehr als 100 Versicherte auf einer Baustelle anwesend sind.
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Wer kontrolliert den Arbeitsschutz in Deutschland?

Hier gibt es kein einzelnes Amt, dass die Durchführung und Umsetzung genau überprüft. Viel mehr spricht man von einem Zusammenschluss von verschiedenen Ämtern auf Bundes- und Landesebene, die unter gewissen Umständen dem Arbeitsschutzgesetz dienlich sind.

Strafen beim Verstoß gegen das Arbeitssicherheitsgesetz

Da es Pflichten sind, die zu erfüllen sind, gibt es auch Bußgelder und Strafen, wenn vorsätzlich oder fahrlässig im Bereich Arbeitsschutz gehandelt wird. Deswegen ist es wirtschaftlich sinnvoller, jemanden zu beauftragen – wie beispielsweise uns.

Doch nicht nur die Geschäftsleitung hat sich daran zu halten, auch die Mitarbeiter. Angenommen, ein Beschäftigter widersetzt sich einer Anordnung, die im Sinne des Arbeitsschutzes ist, dann muss er mit einer Geldbuße von bis zu 5000,00€ rechnen.

Als Firmeninhaber kommt man schlimmer davon. Hier kann es eine Geldbuße bis zu 25000,00€ geben.

Personen, die sich mehrmals dem Arbeitsschutzgesetz widersetzen, können sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr rechnen.

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Was kostet Arbeitsschutz? Ist er wirtschaftlich?

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist im Bereich der Kosten nicht zu unterschätzen. Schließlich müssen die Kosten für die gesetzliche Unfallversicherung übernommen werden. Diese werden in Form von Beiträgen an die Berufsgenossenschaften veräußert.

Ab einer gewissen Größe muss ein Betriebsarzt eingestellt oder eine Sifa beauftragt werden. Arbeitsschutzmaßnahmen und Gefährdungsbeurteilungen müssen immer geplant, durchgeführt und dokumentiert werden. Auch dies ist ein nicht unerheblicher Kostenfaktor.

Ebenso kostet auch die Einführung des Arbeitsschutzmanagements und die Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Im Durchschnitt kann jeder Unternehmensleiter mit rund 2,4% der Lohnsumme als Kosten für den Arbeitsschutz 2018 und 2019 rechnen. Jedoch sehen viele Unternehmer auch nur den Kostenfaktor, wobei es darüber hinaus viele weitere Vorteile gibt.

So werden die Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten massiv verringert, wodurch viele Ausgaben gespart werden können. Ebenso werden krankheitsbedingte Fehlzeiten massiv reduziert. Schließlich vermeidet dies auch die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.

Personal ist sicherlich einer der größten Kostenblöcke. Durch die Einhaltung der Schritte kann man auch Personalreserven verringern sowie fehlzeitenbedingte Produktionsausfälle vermeiden oder zumindest bestmöglich reduzieren.

Die allgemeine Arbeitsmotivation steigt stark und auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter wird zunehmen. Daraus resultieren eine höhere Effektivität und bessere Ergebnisse. Ebenso steigert dies auch die Produktivität.

Auch dadurch hat man eine geringere Fluktuationsrate des qualifizierten Personals. Schätzungen zufolge lassen sich etwa 30-40% aller krankheitsbedingten Ausfallzeiten vermeiden, indem man ein effizientes Arbeitsschutzmanagementsystem einführt.

Zudem kommen auch die Strafzahlungen. Alles in einem kann man sagen, dass sich Arbeitsschutz aus Hamburg definitiv rentiert.

SCC-Schulungen zur Optimierung

SCC-Schulungen richten sich primär an Mitarbeiter und Führungskräfte. Auch diese bieten wir in großem Stil in unserem Arbeitsschutzzentrum an. Denn durch die Schulung können Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen optimieren. SCC steht für Safety Certificate Contractors und ist ein internationaler Standard.

Mitarbeiter werden individuell geschult, sodass mit Gefahren besser umgegangen werden kann. Das hat den Vorteil, dass die Ausfälle reduziert werden und Firmen finanziell entlastet werden.

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Brandschutz

Auch bieten wir viele Leistungen im Bereich Brandschutz an. Sei es die Brandschutzbegehung, ein Brandschutzkonzept oder die Ausbildung zum Brandschutzhelfer. Schließlich ist das Thema Brandschutz nicht zu unterschätzen.

Es soll die Ausbreitung eines Brandes vorbeugen. Wir erstellen Konzepte, wie Brände effektiv bekämpft werden können. Nehmen Sie auch diesbezüglich einfach Kontakt zu uns auf.

Häufige Fragen

Arbeitszeit – wie viele Tage am Stück und wie lange arbeiten?

Diese Frage beantwortet das Arbeitszeitgesetz. Grundsätzlich geht dieses von rund sechs Werktagen aus. Das bedeutet, dass von Montag bis Samstag gearbeitet werden darf. In einigen Branchen (Gastronomie,…) ist es aber notwendig, dass auch Sonntags gearbeitet wird.

Deswegen sagt man, dass man pro Woche maximal 48 Stunden beschäftigt werden darf. Allerdings kann dies auch 60 Stunden erweitert werden. Nichtsdestotrotz müssen per Gesetzgeber mindestens 15 Sonntage im Jahr arbeitsfrei sein.

Durch gewisse Regelungen sind auch zum Teil 19 Arbeitstage in Folge möglich. Dies tritt beispielsweise ein, wenn jemand am Montag anfängt zu arbeiten und dann einschließlich der nächsten 2 Sonntage durcharbeitet. In diesem Fall tritt die Verpflichtung zur Gewährung des Ersatzruhetages erst nach dem ersten 1. Sonntag auf.

Die Arbeitszeit an einem Tag kann bei einem hohen Arbeitsvolumen kurzfristig für vier Wochen auf zehn Stunden pro Tag verlängert werden. Allerdings muss dafür im Gegenzug nur sechs Stunden pro Tag gearbeitet werden, was für die folgenden vier Wochen gilt. So hat man im Schnitt wieder eine Arbeitszeit von acht Stunden pro Tag.

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Was dürfen Frauen heben?

Die folgende Tabelle kann hier weiterhelfen:

Lebensalter Frau Mann
15-18 Jahre 15 kg 35 kg
19-45 Jahre 15 kg 55 kg
Über 45 Jahre 15 kg 45 kg

Diese Tabelle gilt aber nur bei gelegentlichem Heben und Tragen. Sollte die Tätigkeit erfordern, dass regelmäßig Gegenstände getragen und gehoben werden müssen, dann gilt die folgende Tabelle:

Lebensalter Frau Mann
15-18 Jahre 10 kg 20 kg
19-45 Jahre 10 kg 30 kg
Über 45 Jahre 10 kg 25 kg

 

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